Katzen und Pflanzen: So gestaltest du einen sicheren Indoor-Garten

Liebe KratzKaktus-Familie,

Pflanzen bringen Frische und Leben in dein Zuhause – doch nicht alle sind für unsere Samtpfoten geeignet. Felix und Luna zeigen uns, wie du eine grüne Oase schaffst, die nicht nur schön aussieht, sondern auch sicher für deine Katze ist!

Die richtigen Pflanzen für dein Zuhause

Ungiftige Pflanzen wählen

Nicht alle Pflanzen sind für Katzen harmlos. Achte darauf, nur katzenfreundliche Gewächse wie Katzengras, Grünlilie oder Bambus zu verwenden. Felix liebt es, an Katzengras zu knabbern – das ist nicht nur ungefährlich, sondern unterstützt auch die Verdauung.

Gefährliche Pflanzen meiden

Einige Pflanzen sind für Katzen giftig und sollten unbedingt vermieden werden. Dazu gehören Lilien, Efeu oder Weihnachtssterne. Luna weiß genau, dass diese grünen Gefahren nichts für sie sind und hält lieber Abstand. Falls du unsicher bist, informiere dich vor dem Kauf!

Pflanzen clever platzieren

Höher gelegene Pflanzen schützen

Nicht jede Pflanze muss direkt in Reichweite deiner Katze stehen. Hängende Töpfe, Regale oder Pflanzenampeln helfen, empfindliche Pflanzen vor neugierigen Pfoten zu schützen. So kannst du deine Wohnung mit Grün dekorieren, ohne dass Felix und Luna zu sehr auf Erkundungstour gehen.

Katzenecken gestalten

Statt deine Katze von Pflanzen fernzuhalten, biete ihr eigene, ungefährliche Grünbereiche an. Eine kleine Ecke mit Katzengras oder Katzenminze sorgt für Ablenkung und verhindert, dass deine Katze sich an anderen Pflanzen vergreift.

Fazit

Mit der richtigen Pflanzenauswahl und einer cleveren Platzierung kannst du dein Zuhause in eine grüne Oase verwandeln – sicher für dich und deine Katze! Felix und Luna lieben ihr katzenfreundliches Zuhause und genießen die perfekte Mischung aus Natur und Wohlfühlfaktor.

Bleib dran für weitere Tipps rund um ein glückliches Katzenleben!

Liebe Grüße,
dein KratzKaktus-Team 🌵

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